Mobility Innovation Competition @ Campus 2017-09-11T10:04:06+00:00
Mobility Innovation Competition @ Campus

Der Wettbewerb

Die Mobility Innovation Competition @ Campus (MICC) richtet sich an Studententeams aus Bayern, die an einer Geschäftsidee zu Themen der automatisierten und vernetzten Mobilität arbeiten möchten. Die Herausforderung des Wettbewerbs liegt darin, für Fragen aus den Bereichen Mobilitätsangebote, Crowd Data Sourcing und Begleitdienste innovative Lösungen zu finden.
Während der Projektphase (Anfang Mai bis Ende Juli 2017) steht die Themenplattform Vernetzte Mobilität des Zentrums Digitalisierung.Bayern den Teams zur Verfügung. Außerdem bekommt jedes Projekt 500 Euro vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie für den Erwerb von Sachmitteln.
Die Preisverleihung findet am 25. Juli in München statt. Eine Jury mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft entscheidet über die Rangfolge der Teams und verteilt die Preisgelder in Höhe von bis zu 15.000 Euro.

The Mobility Innovation Competition @ Campus (MICC) addresses Bavarian student teams keen to work on a business project in the field of Automated and Connected Mobility. The challenge lies in finding an innovative solution for problems concerning Mobility Offers, Crowd Data Sourcing, and Assistance Services.
During the project phase (early May to late July 2017), the Connected Mobility topics platform at the Center Digitization.Bavaria will be at the teams‘ disposal for guidance and advice. In addition, the Bavarian State Ministry of Economic Affairs and Media, Energy and Technology will pay each team a lump sum of €500 for project costs.
The award ceremony takes place in Munich on July 25th. A jury with representatives from the science and industry sectors will choose the winners and give out prizes of up to €15,000.

Die Preisverleihung

Abschlussveranstaltung der Mobility Innovation Competition @ Campus

Die Teams

Ariadne

Ariadne

Das Team von Ariadne arbeitet an einer App, die ÖPNV-Nutzern beim Ein-, Um- und Aussteigen zur Hilfe steht. Das System sucht beispielsweise den schnellsten Weg zu einer Straße aus und gibt Auskunft über die Auslastung der U-Bahn-Wagen. Eine integrierte Suchmaske ermöglicht außerdem die vereinfachte Reiseplanung.

Nikolaos Tsiamitros
Nithish Raghunandanan
Technische Universität München

AutoGenius

AutoGenius

Die AutoGenius-App wertet das Fahrverhalten des Nutzers aus und unterstützt ihn bei der Findung des besten Fahrzeugtyps – diesel, benzin- oder elektrizitätsbetrieben. Durch die einfache Installation von Add-ons kann der Nutzer außerdem von verschiedenen Services profitieren, ohne hierfür zusätzliche Apps erwerben zu müssen.

Florian Pfahler
Tobias Rubey
Technische Hochschule Ingolstadt
Christopher Schöll
Technische Hochschule Nürnberg

CLEAN ROUTING

CLEAN ROUTING

Die Clean-Routing-Plattform ist ein Verkehrsleitsystem, das die Menge an Feinstaub in der Luft misst und den Autofahrer bei der Reiseplanung unterstützt. Somit kann er Problemzonen umgehen und – mit Hilfe der App – beurteilen, wann die Nutzung des ÖPNV-Netztes vorteilhafter ist.

Simon Geigenberger
Linus Lambrecht
Universität Augsburg

Crowdfast

Crowdless

Das Team von Crowdless entwickelt ein System, das eine bessere Verteilung der Passagiere im öffentlichen Nahverkehr ermöglicht. Durch die Auswertung von Videodaten können ÖPNV-Betreiber sowohl den Einsatz von U-Bahn-Wagen effizienter planen als auch Fahrgästen beim Ein- und Aussteigen besser helfen.

Tina Kuo
Chris Schneider
Laura-Li Kaemper
M. Tarek Shaban
Cristian Plop
Technische Universität München

Dynamische Routenberechnung für Elektrofahrzeuge

Dynamische Routenberechnung für Elektrofahrzeuge

Mit seinem digitalen Dienst will das Team von DRE die Nutzerfreundlichkeit und somit die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen erhöhen. Damit dies gelingt, soll der Nutzer während der Fahrt über alternative Routen informiert werden, aber auch verfügbare Ladestationen auf der gewählten Route bequem finden können.

Stefan Stiegler
Sebastian Wieland
OTH Amberg-Weiden

GLASSCHAIR

GLASSCHAIR

Das Team von GLASSCHAIR will den Alltag von Menschen mit schwerer Mobilitätsbehinderung vereinfachen. Hierfür entwickelte es eine Brille, die eine bequeme Steuerung des Rollstuhls ermöglicht. Dabei interpretiert die Brille die Kopfbewegungen des Nutzers und lässt sich schnell an neue Bewegungsmuster anpassen.

Julius Baron
Aashish Trivedi
Deepesh Pandey
Technische Universität München

MyPI

MyPI – Listen what really matters

Durch die automatisierte Wahl relevanter Informations- und Entertainmentangebote will das Team von MyPI die Mobilität von morgen verbessern. Während der Fahrt soll der Nutzer auf seine Interessen zugeschnittene Nachrichten und Musik hören können, ohne dabei das Gerät steuern zu müssen. Weitere Infos zum Projekt: www.mypi.rocks.

Philipp Heß
Jörg Pichl
Oliver Hoffmann
Mathias Schneider

OTH Amberg-Weiden

Nativou

nativou #reinventingtravel

nativou ist eine digitale Plattform, die Reisende und Einheimische miteinander verbindet. Dank einem speziellen Algorithmus bringt die App Gleichgesinnte zusammen, um Reiseerlebnisse individueller und authentischer zu machen. Damit will das Team zum Aufbau globaler Freundschaften sowie zur Entdeckung neuer Kulturen beitragen. Weitere Infos über die Plattform gibt es auf nativou.com.

Konstantin Bingmann
Julia Kindelsberger
Sabrina Leme Senna
Technische Universität München

Nimmit

pkup

Eine App, über die man unterwegs das Frühstück bestellen kann: Mit dieser einfachen Idee will das Team von pkup Bäckereien und Kioske den Einstieg in den digitalen Handel ermöglichen. Auf dem Handy sollen Kunden Kaffee, Croissants und Semmeln im Voraus bestellen und sie rechtzeitig und ohne warten zu müssen beim Bäcker abholen können.

Jonas Hemala
Universität Regensburg
Lars Hemala
OTH Regensburg

Pregonero

Pregonero

Menschen mit einer Sehbehinderung sollen in Zukunft besser in ihre Umwelt integriert werden: Wie die Pregoneros im mittelalterlichen Spanien schickt ein System bestimmte Informationen an den Nutzer, wenn dieser sich dem Sendegerät nähert. Dadurch sollen sich Sehbehinderte besser über Umleitungen, Angebote oder allerlei Wissenswertes um sie herum informieren können.

Sael Bayona
Luana Bomtempo
Technische Universität München

Seat Availability

Seat Availability

Mit effizienter Datenauswertung lässt sich der öffentliche Nahverkehr besser organisieren: Anhand eines Videosystems will das Team von Seat Availability die Belegung der U-Bahn-Wagen messen und durch die Auswertung der Daten Kunden vorschlagen, wo sie schneller an einen Sitzplatz kommen. Außerdem sollen die Informationen bei der Netzentwicklung dem Betreiber als Hilfe dienen.

Ricardo Vazquez
Ingrid Ibarra
Technische Universität München

SmartEventCreator

SmartEventCreator (SECto)

Das Team von SECto entwickelt eine Webseite, auf der man Veranstaltungen erstellen und verwalten kann. Über einen Link können Eingeladene die wichtigsten Informationen einsehen, zu- und absagen sowie gemeinsame Fahrten planen. Das System soll ohne Registrierung und Anmeldeprozess funktionieren.

Michael Niebisch
Tobias Schmidt
Jonas Gunreben
Martin Müller
Thomas Wissel
FAU Erlangen-Nürnberg

Simbility

simbility

Reiseplanung und -buchung sollen mit Simbility über eine einzige App laufen: Anhand einer systemübergreifenden Plattform will das Team Nutzern das Durchstöbern mehrerer Anwendungen und Webseiten sparen. Somit soll die Suche nach Bahn- und Bustickets, Flügen und Hotels vereinfacht und günstige Angebote schnell gefunden werden.

Andreas Hubert
Max Germer
Florian Heidecker
Hochschule Aschaffenburg

TripFix

TripFix

Eine Plattform, auf der ÖPNV-Nutzer Servicebeeinträchtigungen wie defekte Automaten oder Schäden an den Betreiber melden können: Mit dieser Idee will das Team von TripFix die Kommunikationslücke zwischen Anbieter und Nutzer schließen und öffentliche Dienste verbessern.

Jack Asare
Muhammad Butt
David Bailey
Technische Universität München

UrbO

URBO – Dein Elektrofahrzeug zum Mitnehmen

URBO ist ein portables Fahrzeug, das im urbanen Gebiet Menschen bei der Fortbewegung helfen soll: Die Plattform balanciert auf zwei 14-Zoll-Lufträdern und lässt sich über Gewichtsverlagerung auf einfache Weise steuern. Ein integrierter Mechanismus soll außerdem dem Besitzer ermöglichen, die Plattform zusammenzuklappen und somit bequem mit sich zu tragen.

David Heid
Felix Ballendat
Jakob Karbaumer
Hochschule München

Ariadne: „Panel“, Cursor Creative
AutoGenius: „Car“, Freepik
CLEAN ROUTING: „Co2“, Freepik
Crowdless: „Train“, Icon Monk
Dynamische Routenberechnung für Elektrofahrzeuge: „Compass“, Cursor Creative
GLASSCHAIR: „Ar glasses“, Freepik
My Personal Infotainment System: „Smartphone“, Freepik
nativou #reinventingtravel: „Earth globe“, Icon Monk
Nimmit: „Coffe“, Freepik
Pregonero: „Interactive“, Freepik
Seat Availability: „Bar chart“, Freepik
SmartEventCreator (SECto): „Brainstorming“, Freepik
Simbility: „Booking“, Icon Monk
TripFix: „Smartphone“, Freepik
URBO – Dein Elektrofahrzeug zum Mitnehmen: „Electric car“, Freepik

Herkunft der Icons: FlatIcon

Vernetzte Mobilität

Die ZD.B.-Themenplattform Vernetzte Mobilität bringt Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um die Digitalisierung im bayerischen Mobilitätssektor voranzutreiben. Weitere Infos

Kontakt @ ZD.B

  • Dr. Mara Cole
    Koordinatorin der
    Themenplattfom Vernetzte Mobilität

  • +49 (0)89 – 24 88 07 -130

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