Garching, 15. Juli 2019. Zusammen mit Ministerialdirektor Dr. Rolf-Dieter Jungk, Amtschef im Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, besuchte der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die Geschäftsstelle des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B), um sich ein Bild über aktuellen ZD.B Aktivitäten in ganz Bayern zu machen.

Geschäftsführer Dr. Holger Wittges begrüßte die Gäste und gab einen kurzen Überblick über die Initiativen des ZD.B und deren Einteilung in die drei Säulen Wirtschaft, Wissenschaft und Gründungsförderung. Er hob die Stärken des ZD.B hervor: „Wir arbeiten für ganz Bayern zu Themen der Digitalisierung an der Schnittstelle Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Wir haben ein breites Spektrum an Stakeholdern, sind fachlich unabhängig, agil und besonders wichtig, wir sind ein langfristig zuverlässiger Partner.“

Aiwanger bekennt sich zur Arbeit des ZD.B

Anschließend richtete der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger seine Worte an das Publikum. „Das Zentrum Digitalisierung.Bayern trägt wesentlich dazu bei, die enormen Chancen des digitalen Wandels für die bayerischen Unternehmen zu erschließen. Es stärkt die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft – so werden innovative Erkenntnisse in die Praxis gebracht und neuartige Geschäftsmodelle in Unternehmen vorangetrieben. Das Zentrum Digitalisierung.Bayern ist als bayernweite Kooperations- und Vernetzungsplattform in die Strategie BAYERN DIGITAL eingebettet, für die der Freistaat bis 2022 sechs Mrd. Euro in die Hand nimmt.“ Zudem lobte er ausdrücklich die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und bekannte sich zu 100 % zur Arbeit des ZD.B.

“Digitalisierung ist kein Sprint, sondern ein Marathon”

Der Amtschefs des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, Dr. Rolf-Dieter Jungk, betonte, dass die Digitalisierung kein Sprint sei, sondern ein Marathon. Die Gründung des ZD.B sei in diesem Marathon nur der erste Schritt. Auch er dankte dem ZD.B und seinen Mitarbeitenden für ihr großes Engagement.

Die Digitalisierung muss entschlossen vorangetrieben werden

Auf die Gründung und den Auftrag des ZD.B ging Gründungspräsident Prof. Dr. Dr. h. c. Manfred Broy ein. Trotz des Erreichten betonte er die Notwendigkeit die Digitalisierung für Bayern entschlossen weiter voran zu treiben, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Er nannte dabei insbesondere die Themen: Fachliche digitale Kompetenz der Führung, Wettbewerbsfähigkeit, Bildung und die Entwicklung eines Zukunftsbildes für eine digitale Gesellschaft.

Um die vielseitige Arbeit der ZD.B Initiativen zu zeigen, übernahmen anschließend die Koordinatorinnen und Koordinatoren sowie die jeweiligen Sprecherinnen und Sprecher die Präsentation. Anhand von acht kurzen Pichtes, in Bezug auf die Themen „Austausch Wirtschaft – Wissenschaft – Gesellschaft“, „Veranstaltungen“, „Projektarbeit“ und „Netzwerkarbeit“, stellten sie beispielhaft ihre Arbeit vor.

Eine laufend aktualisierte Übersicht dieser Aktivitäten finden Sie hier.

 

 

 

Fotocredits: © Lukas Barth-Tuttas, Fotografie Lukas Barth